Unser Team Rheinland-Pfalz für die Freiheit stellt sich vor

Stefan Bartz

Eine Maximierung der individuellen Freiheit

  •  … nutzt die Schwarmintelligenz und ist daher allen zentralistischen Entscheidungswegen überlegen.
  •  … bietet in einem rechtsstaatlichen Rahmen den besten Schutz für Minderheiten und sozial Schwache.
  •  … führt wirtschaftlich zu einem monopolfreien Kapitalismus, der bewiesenermaßen die höchsten sozialen und ökologischen Standards langfristig garantiert.
  •  … führt auch im Bildungsbereich dazu, dass die Schwarmintelligenz der Schüler und Lehrer aktiviert wird, sie mehr Entscheidungsfreiräume erhalten und ein deutlich höheres Bildungsniveaus erreichen.
  •  … verhindert im Renten-, Gesundheits- und sozialen Absicherungsbereich, dass enorme Geldsummen in einem ineffizienten und erstarrten Beamtenapparat verschwendet werden.    

Individuelle Freiheit lässt sich nur maximieren, wenn der (zentralistische) Einfluss des Staates und der Parteien stark begrenzt wird. Bisherige Parteien sägen nicht an dem Ast, auf dem sie sitzen. Dass kann nur eine Antipartei umsetzen. Eine Antipartei, die nicht unterwandert werden kann. Eine Antipartei, bei der Mandatsträger keine Chance haben, sich lukrative Stellen gegenseitig zuzuweisen. Die einzige Antipartei in Deutschland: Team-Freiheit.

Oliver Brand

Die persönliche Freiheit und die damit zwingend einhergehende Eigenverantwortlichkeit gehören zu den größten Errungenschaften einer aufgeklärten Menschheit.

300 Jahre lang hat die europäische Gesellschaft gestritten und gelitten, um dahin zu kommen, dass jeder Mensch sich selbst im Rahmen der Gesetze und unter Beachtung der Rechte anderer nach seinen eigenen Vorstellungen entfalten kann.

Die so gewonnenen Schätze und Errungenschaften sind in Gefahr, wenn der Verstand der Ideologie weichen, wenn Träume über Tatsachen gestellt und die Moral an die Stelle der Vernunft treten soll. Der von Kant formulierte Leitspruch des „sapere aude!“ wird konterkariert, wenn dem Bürger nicht umfassende und wertfreie Informationen an die Hand gegeben, damit er auf dieser Grundlage selbst eine Entscheidung treffen kann, sondern ihm zielgerichtet und interessengeleitet vorgefilterte „Auszüge aus der ganzen Wahrheit“vorgesetzt werden.

Es ist an der Zeit, der sich immer weiter ausbreitenden staatlichen Entmündigung eine deutliche Absage zu erteilen und – um die Überschrift eines Antrags der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag aus dem November 2006(!) aufzugreifen – wieder mehr Freiheit zu wagen.

Die permanent praktizierte Moralkeule muss wieder dem offenen Austausch von Meinungen und der ergebnisoffenen Diskussion weichen. Die ehrliche Betrachtung des Ist-Zustandes und das darauf gründende Ringen um eine gute Zukunft muss an die Stelle der Angst vor dem Verlust des Mandates treten.

Diese Grundsatzüberlegungen verbunden mit der klaren Vorgabe, dass nicht Parteigänger und Berufspolitiker ohne jede Lebenserfahrung wechselseitig über Kandidaturen und Listenplätze für politische Ämter entscheiden, sondern dass die Aufstellung persönlich und fachlich qualifizierter Kandidaten als potenzielle Mandatsträger durch unabhängige Bürger erfolgt, die selbst kein politisches Amt anstreben, veranlassen mich, mich beim Team Freiheit zu engagieren.

In meiner über 30-jährigen Tätigkeit als Lehrer habe ich immer wieder erlebt, wie wichtig Freiheit und Eigenverantwortung für die Menschen sind. Nur wer sein Leben selbst in die Hand nimmt, der kann erfolgreich und am Ende auch zufrieden sein. Anstrengung und Scheitern sind dabei unvermeidbar, gehören aber als essentielle Erfahrungen zu einer selbstbestimmten Lebensgestaltung dazu.

Folgerichtig sollte der Staat den Einzelnen nicht wohlmeinend gängeln und schon gar nicht bevormunden. Genau das jedoch passiert seit einiger Zeit immer mehr. Paternalistisches, freiheitsfeindliches Denken ist in Politik und Verwaltung stark ausgeprägt. Regulierungen und Verbote, verhaltenssteuernde Subventionen, Begrenzung individueller Handlungsmöglichkeiten und Einschränkungen der Meinungsfreiheit nehmen stetig zu. Unabhängige, kritische Geister werden argwöhnisch betrachtet und nicht selten als Querulanten angesehen. Dabei sind es genau diese Menschen, die eine Gesellschaft und ein Land weiterbringen.

Leider haben solche Entwicklungen auch unser Parteiensystem korrumpiert. Nicht mehr fachliche Kompetenz und persönliche Integrität sind gefragt, sondern Netzwerkarbeit, Karrierebewusstsein und Intriganz. Das Ergebnis ist eine politische Elite, deren Versagen auf breiter Front für den schleichenden Niedergang unseres Landes verantwortlich ist.

Wer seine Heimat liebt, dem kann das alles nicht gleichgültig sein. Deshalb engagiere ich mich jetzt für TEAM FREIHEIT. Deutschland braucht endlich wieder eine wirklich freiheitliche politische Kraft. Mit strikter Trennung von Partei und Mandat, immun gegen Filz und Korruption, dafür mit Sachverstand und Vernunft!

Marcel Kanz

Deutschland benötigt inzwischen nicht mehr bloß punktuelle Reformen, sondern eine grundlegende politische Neuausrichtung. Besonders im Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik sind die bestehenden Konzepte erschöpft bzw. inzwischen kontraproduktiv. Mit den derzeit im Bundestag vertretenen Parteien ist ein solcher Kurswechsel nicht realisierbar: Brandmauern, ideologisch motivierte Blockaden, die Erpressbarkeit durch politische Minderheiten sowie ausgeprägte Klientelpolitik haben ein dysfunktionales System geschaffen, das sich weiter zu verschlechtern droht.
Eine Wirtschafts- und Sozialpolitik, die wieder leistungsfähig, gerecht und nachhaltig funktioniert, erfordert einen klaren Bruch mit dem bisherigen Denken. Es genügt nicht, an bestehenden Strukturen weiterhin kosmetische Korrekturen vorzunehmen. Notwendig ist ein Neustart – hin zu einer konsequent liberalen, in Teilen auch libertären Ordnungspolitik, die Eigenverantwortung, Leistungsgerechtigkeit und individuelle Freiheit wieder in den Mittelpunkt stellt.
Der über Jahrzehnte gewachsene staatliche Überbau, der das private, soziale und wirtschaftliche Leben in Deutschland zunehmend einengt, muss grundlegend neu gedacht werden. Statt weiterer Regulierung braucht es neue Ansätze, die dem Einzelnen und der Wirtschaft wieder mehr Handlungsspielraum eröffnen.
Diese inhaltliche Klarheit und strukturelle Konsequenz finde ich in der deutschen Parteienlandschaft ausschließlich im Grundsatzprogramm und in der Ausrichtung von Team Freiheit.

Herbert Muench

Für die Freiheit – gemeinsam mit dem Team Freiheit

Freiheit ist kein Geschenk, Freiheit ist ein Recht, das wir rund um die Uhr verteidigen müssen – jeden Tag, jede Stunde, jeden Augenblick! Freiheit bedeutet auch Verantwortung – sie fordert uns heraus, für uns selbst einzustehen, für andere einzutreten, gegen Ungerechtigkeit, Extremismus und Diktatur. Wer frei sein will, darf nicht schweigen! Seht euch um – und ich will mich dabei nur auf Deutschland fokussieren: Meldeportale, Framing im ÖRR, §188, Antisemitismus, Islamismus und andere politisch inakzeptable Narrative bedrohen unsere Freiheit. Wir müssen bereit sein, für diese Freiheit zu kämpfen – gemeinsam, friedlich, aber hart und entschlossen. Wir müssen diese Freiheit auch für kommende Generationen bewahren. Viele Gute Menschen haben in der Vergangenheit für unsere heutige Freiheit gekämpft, diese erstritten. Denken wir dabei an das Hambacher Fest 1832 und die Paulskirchenversammlung 1848 und auch an das sogenannte 3te Reich. Viele sind sogar für unsere heutige Freiheit gestorben, wurden erhängt oder erschossen.
Darum engagiere ich mich, darum kämpfe ich für die Freiheit.

Axel Pfeffer

Deutschland und selbstverständlich auch Rheinland-Pfalz brauchen endlich eine Politik, die den Menschen reinen Wein einschenkt und aufhört die Wählerschaft mittels teurer Wahlgeschenke und nicht einzuhaltender Versprechungen gefügig zu machen. Hierzu benötigen wir in unserer Gesellschaft generell wieder eine Kultur des offenen und fairen Umgangs miteinander, was eine Beendigung der ideologisch motivierten Cancel Culture bedeutet.

Deshalb stehe ich für eine ehrliche und transparente Kommunikation und bin bereit etwaigen Gegenwind auszuhalten. Nur so kann eine nachhaltige Finanz- und Wirtschaftspolitik dauerhaft etabliert werden.

Daneben trete ich für eine ideologiefreie Energie- und Umweltpolitik ein. Wir benötigen einen Energiemix, der als Optimum aus natürlichen, infrastrukturellen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen gesehen werden kann. Jede Technologie ist willkommen.

Unsere Solidarität und soziale Verantwortung sollten primär den Menschen unseres Landes gelten. Tugenden wie Disziplin, Fleiß, Pünktlichkeit und Respekt sollten in der Schule, dem Beruf und de Alltag zum Standard zählen. So kann sich wieder ein gesunder auf gemeinsamen Werten beruhender Stolz auf unsere Nation als Ganzesentwickeln.

Nur ein wirtschaftlich und gesellschaftlich gefestigtes Deutschland ist dauerhaft in der Lage, seinen eigenen Bürgern und im Zweifel auch anderen in der Not zu helfen.